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Pressemitteilungen

Neue PYROSENS Sensoren: 4-Kanal-Infrarotsensoren und 510-Element-Zeilensensoren

Mai 2012

Neue PYROSENS Sensoren: 4-Kanal-Infrarotsensoren und 510-Element-Zeilensensoren

Das Angebot an Mehrkanal-Infrarotsensoren der Serie PYROSENS ergänzt DIAS nun mit thermisch kompensierten 4-Kanal-Sensoren im TO8-Gehäuse. Diese werden sowohl mit integriertem FET (Spannungsbetrieb) als auch mit Operationsverstärker (Strombetrieb) angeboten. Die Sensoren, deren vier Kanäle optisch getrennt und mit verschiedenen Spektralfiltern bestückbar sind, zeichnen sich durch eine hohe spezifische Detektivität aus und können bevorzugt für spektrometrische Anwendungen auch bei starken Umgebungstemperaturschwankungen eingesetzt werden.

Ausserdem werden jetzt neben den bewährten DIAS-Zeilensensoren mit 128 und 256 Elementen die ersten Modelle mit 510 Elementen angeboten. Gegenüber vergleichbaren linearen Arrays auf Basis anderer Pyroelektrika zeichnen sich unsere Lithiumtantalat-Arrays durch eine sehr geringe NEP und einen breiten spektalen Einsatzbereich, beginnend von 1,3 µm bis über 100 µm Wellenlänge aus. Alle PYROSENS-Zeilensensoren können mit nahezu beliebigen Langpass-, Bandpass- oder Verlaufsfiltern ausgestattet werden und bieten sich damit für hochempfindliche Messaufgaben in Spektrometrie und Thermografie an.

 

Fotos: Neue PYROSENS Sensoren: 4-Kanal-Infrarotsensoren und 510-Element-Zeilensensoren (JPG)

 

 

Neu: DIAS-Temperaturschalter PYROSWITCH

April 2012

Neu: DIAS-Temperaturschalter PYROSWITCH

Auf der Basis der DIAS-Pyrometer wurde der Temperaturschalter PYROSWITCH entwickelt. Befindet sich ein heißes Objekt im Strahlengang des Temperaturschalters, wird bei Überschreiten einer Temperaturschwelle ein Schaltvorgang ausgelöst. Die Temperaturschwelle (Schaltpunkt) kann zwischen 200 °C und 1800 °C am Gerät eingestellt werden. Die Schaltzeit ist sehr kurz (ca. 1 ms). Mit verschiedenen Festoptiken kann der Strahlengang des Temperaturschalters optimal an die geometrischen Bedingungen am Messort angepasst werden. Das elektrische Schaltsignal wird potentialfrei über ein PhotoMOS Relais ausgegeben. Eine LED-Statusanzeige signalisiert den Zustand „Schalter-Ein“. Eine Umschaltung L/H – H/L ist am Gerät möglich. Zur optischen Ausrichtung des Temperaturschalters dient ein LED-Pilotlicht. Das Gerät ist in einem robusten Edelstahlrundgehäuse (Schutzgrad IP 65) untergebracht. Zubehörteile, wie zum Beispiel Halterungen, Luftblasvorsätze und Kühlgehäuse, sind erhältlich. Anwendung findet der Temperaturschalter beim Erkennen und Zählen oder bei der Positionsbestimmung von heißen Gegenständen unter anderem in Stahlwerken und Schmieden.

 

Fotos: PYROSWITCH DG48N (JPG)

 

 

Kostengünstige DIAS-Pyrometer in der neuen PYROSPOT-Serie 42

April 2012

Kostengünstige DIAS-Pyrometer in der neuen PYROSPOT-Serie 42

Basierend auf der erfolgreichen PYROSPOT-Serie 40 wurde die neue, besonders kostengünstige Pyrometer-Serie 42 entwickelt. Die Geräte DT 42L gestatten berührungslose Temperaturmessungen von -20 °C bis 700 °C im Spektralbereich 8 µm bis 14 µm. Damit sind diese Pyrometer besonders geeignet für Messungen an Nichtmetallen oder beschichteten Metallen, Papier- und Verpackungen, Baustoffen, Kunststoffen und Lebensmitteln. Speziell für Temperaturmessungen an Gläsern stehen die Gerätevarianten DT 42G (100 °C bis 2500 °C, Spektralbereich um 5 µm) zur Verfügung. Für die Messung hoher Temperaturen in der Metall-, Keramik- und Glasindustrie sind die Pyrometer DS 42N (600 °C bis 2500 °C, Wellenlängenbereich 0,8 µm bis 1,1 µm) und DG 42N (250 °C bis 1800 °C, Spektralbereich 1,5 µm bis 1,8 µm) geeignet.

Alle Pyrometer der Pyrometer-Serie 42 sind in einem robusten Edelstahlrundgehäuse (Schutzgrad IP 65) untergebracht und haben einen temperaturlinearen Stromausgang 4 bis 20 mA. Verschiedene Festoptikvarianten ermöglichen Messfelder ab 1,2 mm Durchmesser. Am Gerät ist der Emissionsgrad manuell einstellbar. Zu den Pyrometern ist ein umfangreiches Zubehör erhältlich, zum Beispiel Montagewinkel, Halterungen, Luftblasvorsätze, Schutzrohre und Kühlgehäuse.

 

Fotos: PYROSPOT Serie 42 (JPG)

 

 

Infrarotkamera-Serie PYROVIEW compact+: Neue InGaAs-Hochtemperaturkamera

April 2012

Infrarotkamera-Serie PYROVIEW compact+: Neue InGaAs-Hochtemperaturkamera

Die neue DIAS-Infrarotkamera-Serie PYROVIEW compact+ wurde um ein weiteres Gerät ergänzt. Die neue Kamera PYROVIEW 320N compact+ gestattet die berührungslose Temperaturmessung im Bereich von 300 °C bis 1200 °C, optional bis 2000 °C. Als Infrarotsensor wird ein InGaAs-Array mit 320 x 256 Pixel eingesetzt, das im Spektralbereich 1,4 µm bis 1,6 µm betrieben wird. Durch diesen Spektralbereich ist der Emissionsgradeinfluss auf die Temperaturmessgenauigkeit deutlich geringer als bei universellen Infrarotkameras mit einem Spektralbereich von 8 µm bis 14 µm. Die Online-Bildübertragung erfolgt über Ethernet mit einer Bildrate von 100 Bildern pro Sekunde.

Eine Besonderheit der Kamera PYROVIEW 320N compact+ gegenüber temperaturmessenden NIR-Kameras anderer Herstellerfirmen besteht darin, dass sie einen durchgängigen Messbereich von 300 °C bis 1200 °C hat, der Temperaturmessungen auch in Umgebungen mit hoher Temperaturdynamik ermöglicht. Anwendungsgebiete der neuen Infrarot-Kameras PYROVIEW sind schnelle Hochtemperaturmessungen für die Prozesssteuerung und -überwachung sowie Qualitätskontrolle, zum Beispiel in der Metall-, Glas- und Zementindustrie.

 

Fotos: PYROVIEW 320N compact+ (JPG)

 

 

Qualitätssicherung in der Stahlindustrie mit DIAS-Infrarotkameras

April 2012

Qualitätssicherung in der Stahlindustrie mit DIAS-Infrarotkameras

Zur Herstellung von Stahlbeton werden Bewehrungsstäbe aus Stahl eingesetzt, um den Beton widerstandsfähig für auftretende Zug- und Druckkräfte zu machen. Damit der Bewehrungsstahl die entsprechende Festigkeit aufweist und nicht spröde wird ist es wichtig, dass er ein gewisses Temperaturband nicht unter- oder überschreitet. Um dies zu erfassen wurde eine DIAS Infrarot-Linienkamera (die PYROLINE 128M) mit einem speziellen Spektralbereich von 3 µm bis 5 µm im Temperaturbereich von 400 °C bis 1200 °C eingesetzt. Als Montageort wurde eine Brücke über dem Förderband gewählt. Somit ist der Zugang zur Kamera im Wartungsfall ideal gewährleistet. Die Daten werden via Lichtwellenleiter an einen PC in der Leitwarte gesendet um den harten elektromagnetischen Anforderung zu entsprechen. Lesen Sie den kompletten Applikationsbericht (PDF).

 

Fotos: Qualitätssicherung in der Stahlindustrie mit DIAS-Infrarotkameras (JPG)